Erfa-Gruppen zur Förderung der Kommunikation und dem Austausch

Erfa-Gruppen zur Förderung der Kommunikation und dem Austausch

Zuerst möchte ich kurz erklären, was eine Erfa-Gruppe ist. Erfa kommt aus Erfahrung oder Erfahrungen. Das sind z.B. Unternehmer/in, dies sich zu einer Gruppe formieren und sich gegenseitig austauschen. Meines Wissens spricht man im englischen Sprachteil von einem “Trust”, d.h. Vereinigung. Den Henry Ford, der grosse Automobilpionier hat sich selber am Anfang des 20. Jahrhunderts mit anderen Pionieren der damaligen amerikanischen Industrie zusammengeschlossen. Eben auch um sich auszutauschen und Neues zu erfahren oder auch gegenseitig zu unterstützen. Und das ist heute nicht anders.

Die Art der Branche spielt keine Rolle. Und hat auch nicht mit der Konfession zu tun. Jedermann oder Jedefrau, die gerne in einer solchen Gruppe gerne mitmachen möchte ist natürlich herzlich Willkommen. Synergien werden sich bestimmt ergeben.

Und was hat dann jedes einzelne Mitglied von so einer Gruppe? Man ist als Unternehmer/in in einer solchen Gruppe nicht alleine. Vor allem dann, wenn geschäftliche Probleme auftreten, findet man immer eine Ansprechperson. Und wenn nicht, kann man sich eine Ansprechperson vermitteln lassen. Das wäre noch eine andere Möglichkeit.

Das Programm wird individuell an die Mitglieder angepasst. Meistens werden spez. Anlässe zu einem Thema oder der Besuch eines Unternehmens organisiert. Damit das kulinarische nicht zu kurz kommt, werden die Anlässe wenn möglich mit einem feinen Essen verbunden.

Lange Reden kurzer sind. Wer möchte gerne mithelfen so eine Gruppe zu gründen? Das wäre doch die ideale Plattform, um sich gegenseitig auszutauschen und Synergien zu knüpfen.

Gerne organisiere ich für Sie die Tagung und trete gleichzeitig als Moderator auf. Natürlich nur, wenn Sie möchten.
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Der qualifizierte Mitarbeiter, das Sorgenkind in den Unternehmen

Der qualifizierte Mitarbeiter, das Sorgenkind in den Unternehmen

Das Personalwesen hat eine Schlüsselfunktion im Unternehmen. Meistens wird es als lästiges “Anhängsel” betrachtet. Und ist ein grosser Kostenfaktor. Darum wird es immer mit Argusauge betrachtet. Müsste es aber gar nicht sein, wenn man immer sauber Kommunizieren würde. Denn da liegt meistens der Haken. Und das sie nicht selber entscheiden können und nur Weisungsbefugnis haben, dass wissen die Wenigsten. Denn vor allem in den grösseren Unternehmen ist es so. Zum Glück ist es bei den Klein- und Mittelständischen Unternehmen noch nicht so gravierend. Darum ist es wichtig, dass man die einzelnen Bereiche im Personalwesen differenziert betrachtet und keine schnelle Rückschlüsse zieht.

Dann beginnen wir mal mit dem Bereich Mitarbeiterschulung.Auch hier werden immer viele Dinge vernachlässigt. Hier stellt sich die Frage, was muss überhaupt geschult werden und wieviel ist vertretbar. Grundsätzlich kann man sagen, das die Mitarbeiterschulung auf die jeweiligen Ziele des Unternehmens abgestimmt werden muss. Das Unternehmen sollte die Qualifikationen und Anforderungsprofile als Steuerungsmittel zur Schulung benützen. Das Schulungskonzept besteht aus zwei Teilen, nämlich den Zielen und dem Aufbau. Eine geeignete Form der Schulung ist der Lehrvortrag, der es ermöglicht, nicht nur reines Wissen,
via Powerpoint-Folie zu vermitteln, sondern auch Raum für eine Diskussion zu schaffen.
Zum Gelingen einer guten Schulung kann auch der entsprechende Schulungsraum beitragen. Meistens wird dann eine externe Lösung gesucht, abseits des Tagesgeschäftes, in einer anderen Umgebung.

Der Bereich Mitarbeiterqualifikation ist auch so ein ungeliebtes Vehikel. Anstatt sauber, ehrlich und transparent, werden sie meistens zwischen Tür und Angel gemacht und dann noch subtil. Das heisst es werden Dinge definiert, die man gehört hat und nicht wirklich vorhanden sind und erlebt wurden. Dadurch ist natürlich der Frust vorprogrammiert. Das muss nicht sein. Darum habe ich ein Qualifikationssystem entwickelt, das transparent und sachlich ist. Und vor allem motivierend gegenüber beider Seiten. Dieses System kann dem Unternehmen individuell angepasst werden. Sie werden sehen, wie einfach das ist.

Der Bereich Unterstützung bei der Personalbeschaffung erstellen wir gemeinsam mit dem Unternehmen einen Kriterienkatalog, der als Basis bei der Suche von qualifizierten Mitarbeitern dient. Wir sind keine eigentliche Personalberatung im herkömmlichen Sinne. Können Ihnen aber bei der Vermittlung einer Agentur gerne helfen. Diskretion ist selbstverständlich.

Ich hoffe das Personalwesen ist jetzt für Sie kein Buch mehr mit 7 Siegeln.
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So erstellen Sie ein Firmenleitbild um den Bekanntheitsgrad zu steigern

So erstellen Sie ein Firmenleitbild um den Bekanntheitsgrad zu steigern

Ich werde immer wieder gefragt, macht den ein Firmenleitbild überhaupt Sinn? Wir sind ja schon bekannt, wie ein bunter Hund in der Region oder über die Region hinaus. Dann frage ich nach: “Wissen die Leute wirklich, dass es Euch gibt? Wo seid ihr zu Hause? Gibt es es einen Webauftritt? usw. Das sind dann die Fragen, die bei den meisten Unternehmern/in kopfschütteln auslöst. Und nur die wenigsten wissen wirklich Bescheid.

Meistens liegt das Firmenleitbild verstaubt in einer Schublade beim Unternehmer/in oder irgendwo bei einer Führungskraft in der oberen Etage. Und wenn ich dann ebenfalls Nachfrage, heisst es dann meistens. “Ich glaube, dass es sowas gibt, bin mir aber nicht ganz sicher. Und was drinnen steht, äh keine Ahnung.” Tja, da muss man sich nicht weiter Fragen, wenn der Unternehmer/in selber nicht mal genau Bescheid weiss, wie soll es dann der Mitarbeiter wissen.

Nun ist es jetzt Zeit die Frage zu stellen, was muss den alles in einem Firmenleitbild stehen? Ich habe mich zusätzlich mal Schlau gemacht und habe mal bei “Wikipedia” nachgeschaut, was ein Firmenleitbild ist. Ich erkläre es dann nachher etwas vereinfachter, damit man es besser versteht.

Folgender Wortlaut: “ Ein Firmenleitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien, also eine Selbstbeschreibung. Es formuliert ein Zielzustand. Nach innen soll es Orientierung geben und somit handlungsleitend und motivierend für die Organisation als Ganzes sowie auf die einzelnen Mitglieder wirken. Es beschreibt auch die Mission und Vision einer Organisation sowie die angestrebte Organisationskultur.”

Etwas anders und einfacher ausgedrückt: “Welche wichtigen Punkte müssen in einem Firmenleitbild vorhanden sein, um erfolgreich in der Wirtschaft bestehen zu können?
Es müssen vor allem Ziele und Zweck der Unternehmung, aber auch Information, Organisation, Umwelt und der Mitarbeiter als sehr wichtige Faktoren berücksichtigt werden.
Die Firma muss sich darüber im klaren sein, welche Funktion das Unternehmen im Markt wahrnehmen will, dies umsomehr als das Leitbild über mehrere Jahre hinweg als integrierter Bestandteil der Unternehmensführung gelten soll.

Natürlich ist dies nur ein kurze Abhandlung eines Firmenleitbildes und ist noch nicht vollständig. Es gibt einfach einen Einblick in ein Firmenleitbild.
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Sind Verkaufsförderungsmassnahmen und Kundenzufriedenheit ein Geheimnis?

Sind Verkaufsförderungsmassnahmen und Kundenzufriedenheit ein Geheimnis?

Nein, das sind sie definitiv nicht. Aber die Verkaufsförderungsmassnahmen müssen gezielt angegangen werden. Und nicht nach dem Motto: “Schauen wir mal, was da kommt oder sich ergibt.” Die Verkaufsförderungsmassnahmen sind das “Ei des Kolumbus”. Den die Kundenzufrieden steht und fällt mit ihr. Was heisst das den konkret?

Machen wir ein grobes Beispiel aus der Praxis. Ein Detailhändler im Bereich Bäckerei/Konditorei/Confiserie hat vor allem durch den Laden mit Aktionen und Angebote die Verkaufsförderung angekurbelt. Bei der Ladengestaltung spielte jeweils das Thema der vier Jahreszeiten eine wichtige Rolle, um dadurch seine Produktion entsprechend zu beleben. Verkaufsförderungsziele, wie und was wurden im Detail keine gesteckt, sondern nur aus dem Handgelenk realisiert.

Eine Jahresplanung wird meistens gar nicht gemacht oder nur solala. Oder ein Konzept, wie der Laden aussehen oder neuzeitlich gestaltet werden muss, z.B. in Form eines Kriterienkataloges fehlt meistens komplett. Und dann höre ich immer wieder, wir haben keine Zeit für solche Dinge. Es muss einfach schnell gehen. Improvisation lässt grüssen. Und dann ist ja noch die Konkurrenz da, wie die Grossverteiler und und… . Und meistens bleibt es dann bei diesen Worten.

Wichtig dabei ist vor allem, dass man zuerst den Ist-Zustand mal aufnimmt. Eine Stärke/Schwäche und Chancen/Risiken-Analyse macht. Daraus die Rückschlüsse zieht. Und dann erst mit einem Verkaufskonzept inkl. Massnahmen beginnt. Dies muss dann alles in die Jahresplanung integriert werden. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, ist es wichtig, dass Sie immer wieder Anpassungen vornehmen können. Denn nur so haben Sie die Gewissheit, dass Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sind in Bezug auf ein glasklares Konzept.

Dies war nur ein kleines und grobes Beispiel, wie es aussehen könnte bei einem Unternehmen im Detailhandel. Selbstverständlich ist das Konzept auf alle anderen Branchen anwendbar. Die Grundpfeiler sind immer gleich. Der Rest sind Details, die im betreffenden Unternehmen angepasst werden können und müssen.

So, jetzt sehe ich schon die Stirne runzeln bei einigen Unternehmern/in, wie Sie das alles machen sollen. Ist das nicht zu kompliziert oder geht das wirklich auch in meinem Unternehmen. Das sind natürlich Fragen, die man nicht so einfach hier beantworten kann.

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Die Betriebsorganisation, dass A und O einer Unternehmung

Die Betriebsorganisation, dass A und O einer Unternehmung

Sicher möchten Sie gerne ein Unternehmen haben, das gut organisiert ist mit einer möglichst schlanken Struktur. Damit man als Unternehmer/in noch genügend Zeit für die privaten Dinge hat. Was ich da zum Teil in den Unternehmen sehe, grenzt schon fast als geplante Selbstsabotage und führt fast direkt in ein Burnout. Ach ja, und dann gibt es noch diejenigen Unternehmer/in, die alles alleine machen wollen. Das nennt man dann die “Ich muss alles selber machen”-Krankheit. Und vor lauter Bäume, sieht man dann das Wesentliche nicht mehr. Ich sag dann meistens, “Wie so delegieren Sie dann gewisse Arbeiten nicht an Ihre Mitarbeiter weiter?” Das ist dann meistens der springende Punkt.

Endlich mal los zu lassen und nicht immer alles selber machen zu müssen. Wenn man dies nicht kann, muss man es eben lernen. Wichtiges von unwichtigem trennen, nennt sich das.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gegen diese unliebsamen Dingen zur wehr zu setzen. Ich werde an dieser Stelle nur ein Kriterium aufführen, weil dies das eigentlich Problem in fast allen Unternehmungen ist. “Aufgaben, Kompetenzen, und Verantwortung.”

Ich habe es schon selber erlebt, dass diese Bereiche vollkommen vernachlässigt oder nur halbherzig gemacht wurden. Dann muss man sich nicht mehr Fragen, wenn es bei der Betriebsorganisation schon schief läuft, wie soll man sich dann im Unternehmen zurecht finden. Was die Gross-Unternehmen schon lange machen, müssen auch die Klein- und Mittelständischen Unternehmen machen.

So nun zeige ich Ihnen auch wieder in groben Zügen, wie so eine Betriebsorganisation aussieht. Punkt 1: Erstellung eines Organigramm vom Unternehmen. Punkt 2: Stellenbeschriebe oder Stellenplan, inkl. der Stellvertretungen, wo genau beschrieben ist, wer zuständig ist und für was man die Verantwortung innehat. Nochmal die müssen klar geregelt sein. Das die Organisation der Grösse des Unternehmens angepasst werden muss, sollte selbstverständlich sein. Dazu gibt es verschiedene Leitsystem, die im Unternehmen integriert werden können. Aber nur wenn sie Sinn machen in der Organisation.

Dazu möchte ich jetzt nicht mehr weiter eingehen. Das würde an dieser Stelle den Rahmen vollends sprengen. Vieles kann mit einfachen MItteln bewerkstelligt werden, dass man eine effiziente Betriebsorganisation erhalten kann. Somit ist sie das Rückgrat des Unternehmens und gewährleistet eine sichere Führung in die Zukunft.

Jetzt ist es Ihnen sicher klar geworden, dass nur eine gute Betriebsorganisation der Schlüssel zum Erfolg ist. Wenn Sie gerne möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.

Marketing-Strategie, ist das etwas für Sie oder Schnee von Gestern

Marketing-Strategie, ist das etwas für Sie oder Schnee von Gestern

Über das Marketing wird heute vieles geschrieben und berichtet. Man soll dies und jene Strategie machen und dann schlägt es wie eine Bombe ein. Ja, es wird auch schon von einem Mythos des Marketing gesprochen. Man könnte fast meinen der Druide Miraculix mixt ein Gebräu zusammen, das aus erlesenen Kräutern besteht und fertig ist der Zaubertrank.. Ähnlich wie bei einer Marketing-Strategie. Das eine Marketing-Strategie erarbeitet und gezielt auf das Unternehmen ausgerichtet werden muss, dass wissen nur die wenigsten.

Wenn ich dann nachfrage, was für eine Marketing-Strategie vorhanden ist, kommt meistens keine plausible Antwort. Dann heisst es in etwa so:” Äh, was für eine Strategie meinen Sie denn, noch nie gehört. “Sind das Äpfel oder Tomaten.” Ah Sie meinen Werbung für das Unternehmen machen. Haben wir noch nie gemacht. Vielleicht mal ein kleines Inserat im Käseblatt geschaltet. Wir machen nur Mund zu Mund Werbung.” Und dabei bleibt es meistens. Eigentlich schade. Dabei gibt so interessante Möglichkeiten.

Und ja, eine Marketing-Strategie ist etwas wichtiges und kein Schnee von Gestern, wie in der Überschrift. Jedes Unternehmen hat eine eigene Marketing-Strategie und ist nicht überall gleich. Um eine Strategie zu erarbeiten, muss zuerst eine Analyse oder Bestandesaufnahme gemacht werden. Das heisst vom Ist-Zustand zum Soll-Zustand. Als Beispiel nehme ich hier mal ein Unternehmen aus dem Detailhandel (Bäckerei/Konditorei/Confiserie/Café). Ich zeige hier mal in groben Zügen, auf was geachtet werden muss. Dies kann natürlich auch auf andere Unternehmungen in anderen Branchen übernommen und angepasst werden. Es muss ein Kriterienkatalog erstellt werden, inkl. Bestandesaufnahme. Dann muss die Zielsetzungen und Strategien klar definiert werden. Und zwar in allen Bereichen (z.B.Personal/Organisation, Verkaufsförderung, PR und Verkauf). Dies alles muss dann noch auf den Marketing-Mix intern und extern umgesetzt werden.

Ich weiss, dies tönt alles etwas Fachchinesisch. Aber keine Angst es ist alles halb so schlimm. Wichtig ist dabei, dass alles schriftlich festgehalten wird und immer wieder angepasst werden kann. Nur so geht es und nicht anders. Und wenn dann noch alles klar kommuniziert wird, kann nichts mehr schief gehen. Und jetzt denken Sie sicher, wie Sie das alles erarbeiten sollen. Keine Angst, auch hier naht Hilfe für Sie.

Um festzustellen, was Sie genau möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.

Soll man das Unternehmen käuflich erwerben oder einfach nur mieten?

Soll man das Unternehmen käuflich erwerben oder einfach nur mieten?

Das ist eine Frage, die man schon im Vorfeld genau abklären muss. Und dabei dürfen Sie sich nicht von Emotionen leiten lassen. Den sonst müssen Sie sich mit ungemütlichen Konsequenzen herumschlagen. Das wollen wir ja vermeiden, nicht wahr? Zuerst erkläre ich Ihnen der Unterschied zwischen dem Kauf eines Objektes und die Miete eines Objektes.

Fangen wir mal beim Kauf eines Objektes an. Wenn Sie das nötige Kleingeld haben, steht dem natürlich nichts im Wege. Haben Sie aber zu wenig oder fast kein Geld, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als das Objekt zu mieten. Hier stellt sich natürlich auch die Frage der Finanzierung des Objektes. Die heutigen Finanzinstitute sind auch nicht mehr so spendabel, wie sie einmal waren. Und meistens ist es so, dass Sie genügend Eigenkapital bringen müssen. Sonst läuft bei den Finanzinstituten überhaupt nichts und Sie werden schon im Vorfeld abgewiesen. Keine Angst, es gibt schon noch andere Möglichkeiten.

Der klare Vorteil beim Kauf eines Objektes ist, dass das Objekt vollständig Ihnen gehört. Natürlich mit allen Rechten und Pflichten, im Vertrag. Dann sind Sie alleiniger Eigentümer/in der Immobilie und können machen, was Sie wollen. Der mögliche Nachteil ist, hohe finanzielle Investition, unvorhergesehener Renovationsbedarf, wenn das Objekt etwas älter ist. Problematik der Hypothekenübernahme. Allfällige Darlehen, die noch nicht abbezahlt sind usw. Es gibt noch mehrere Punkte die beachtet werden müssen. Damit der Erwerb der Immobilie sauber abgewickelt werden kann. Hier kann ich Ihnen helfen, die nötigen Formalitäten zu beschaffen. Und die Stolpersteine werden aus dem Weg geräumt.

Der klare Vorteil beim Mieten eines Objektes ist, dass Sie nur einen Pachtzins dem Eigentümer der Liegenschaft oder des Betriebes zahlen müssen. Der monatlich oder jährlich zu entrichten ist. Das heisst, dass Ihnen der Betrieb nur bedingt gehört, und der Eigentümer das “Sagen” hat. Der Nachteil ist, wenn Sie Anschaffungen oder Renovationen im Betrieb oder an der Liegenschaft machen wollen, müssen Sie immer zuerst den Eigentümer/in kontaktieren.Er muss es dann bewilligen oder wenn er nicht möchte, ablehnen. Meistens ist es aber so, dass dies alles vertraglich geregelt wird.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass hier immer wieder gemogelt und falsche Angaben, gemacht werden, auf beiden Seiten. Teils aus Eigeninteressen oder um sich ungerechtfertigt zu bereichern. Darum ist es wichtig, dass man alle wichtigen Punkte beim Pachtvertrag genau beachtet, damit keine unliebsame Konsequenzen entstehen.

Auch hier kann ich Ihnen gerne helfen. Um festzustellen, was Sie genau möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.

So finden wir den richtigen Standort eines Unternehmens

So finden wir den richtigen Standort eines Unternehmens

In der heutigen Zeit ist es nicht einfach den richtigen Standort zu finden. Dazu gibt es verschiedene Kriterien zu beachten, die sehr wichtig sind. Klar, ist nicht der Standort das alleinige a und o des Gewinnes und Umsatzes. Aber es gibt eine Grundvoraussetzung die vorhanden sein muss, damit die Basis des Unternehmens gewährleistet ist. Hier spricht man von einem Fundament. Das muss entweder schon vorhanden sein oder die Möglichkeit neu aufgebaut zu werden. Sie bauen ja ein Haus auch nicht auf den Boden gesetzt, sondern Sie machen zuerst ein Fundament. Und das sieht bei der Standortwahl ganz ähnlich aus.

Ich sehe immer wieder, wie Verkäufer Objekte feilbieten, die absolut am falschen Standort liegen. Die werden Ihnen nur immer die Vorteile zeigen und die Nachteile ausblenden. Was natürlich sich fatal auswirken kann auf die Zukunft eines Unternehmens. Es gibt Standorte, die früher vielleicht mal gut waren, aber heute sich mit allen Begleiterscheinungen ins Negative entwickelt haben. Und meistens ist es dann schon zu spät, das Ruder herum zu reissen.

Meine langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass man gezielt den zukünftigen Standort einer Standortanalyse unterziehen soll. Damit eventuelle Investitionen schon im Vorfeld berücksichtigt werden können, und keine unangenehmen Überraschungen entstehen.

Wenn Sie nicht die Erfahrung in der Bewertung eines Standortes haben, dann kann man leicht ins Schwitzen kommen und Sie wissen nicht, wo Ihnen der Kopf steht und für welchen Standort Sie sich entscheiden sollen. Dann ist es wichtig, dass Sie jemanden an der Seite haben, der Ihnen ein gutes Gefühl gibt und die wichtigen Steine aus dem Weg räumt.

Nun möchten Sie sicher wissen, wer Ihnen helfen kann, den richtigen Standort ihres Unternehmens zu finden.Gerne helfe ich Ihnen dabei. Um festzustellen, was Sie genau möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.