Energetische Reinigung

Heute möchte ich etwas über das Thema “Räume entrümpeln” bzw. reinigen erzählen. Schon in alten Zeiten haben unsere Vorfahren beispielsweise, wenn jemand in einem Raum verstorben war, den Raum mittels Räucherung gereinigt. Dieses Ritual wird auch angewendet bevor Wohnungen und Häuser bezogen werden. So wie sich realer Schmutz und Müll ansammelt, so staut sich auch negative Energien. mit der Zeit in Räumen und Bauten.

Darum sollte man, wie bei einem Hausputz mit Besen und Staubtuch, auch regelmässig eine energetische Reinigung vornehmen. In diesem Ritual geht es darum die negativen Schwingungen wieder in Balance oder ins Lot zu bringen. Einen Raum oder ein Haus energetisch zu reinigen, ist aber auch weit mehr als ein Ritual um die Reinigung von negativen Energien. Es geht darum Platz für positives und Neuer zu schaffen. Also alles was ihr nicht mehr braucht oder schon sei längerem im Keller oder auf dem Dachboden steht, sofort entsorgen. Ihr werdet sehen, wie sich das Befreiend anfühlt und ihr wieder so richtig durch atmen könnt. Denkt daran, immer zuerst den Raum zu reinigen, bevor mit der Räucherung begonnen wird und am Schluss gut durchlüften, damit die negativen Energien wie im Fluge verschwinden. Das Räucherwerk und die nötige Anleitung bekommt man in allen guten Fachgeschäften oder in den jeweiligen Onlineshops.

Visionen

Heute möchte ich mal das Thema Visionen anschauen und dazu ermuntern, sich einmal ein paar Gedanken darüber zu machen. Erich Fromm hat einmal gesagt: ” Wenn das Leben keine Visionen hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.” Somit kann man sagen das Visionen, die Grundlagen für geistigen Fortschritt ist.

Ich gebe ein Beispiel. Der berühmte Wissenschaftler Leonardo da Vinci, der im 16. Jahrhundert lebte, war ein Visionär seiner Zeit. Damals entstanden schon in seiner geistigen Welt, die Vision vom Fliegen, vom Hubschrauber, Fallschirm und Fahrrad. Seine Visionen dienten wahrlich zum Wohle der Menschheit. Doch in der Geschichte der Menschheit gab es auch negative Visionen, wie die Vision von einer Welt beherrschenden Nation, wie das “Dritte Reich” als abschreckendes Beispiel. Eine Vision muss Wirklichkeit werden, sonst ergibt alles keinen Sinn. Und somit sind wir auch schon bei den Zielen setzen durch visualisieren. Jede Zielsetzung erhält durch Visualisierung ein klares Bild, dh. es muss realisierbar und als Endprodukt eindeutig vor meinem geistigen Auge stehen. Visionäre haben keinen Platz für die Vergangenheit. Sondern nur die Zukunft zählt.

Solange wir etwas utopisch halten, kann eine Idee oder eine Vision nicht in Erfüllung gehen. Wenn man etwas utopisch hält, werden alle konstruktiven Gedanken abgewehrt und nicht zugelassen, was den Weg zur Realisierung von Visionen ebnen kann.

Kraftorte der Schweiz

Beim letzten Blog-Beitrag  habe ich über das Wald-baden berichtet, dass der Gesundheit zuträglich ist. Heute möchte ich etwas über die Kraftorte in der Schweiz berichten, die ebenfalls für das Wohlergehen für uns Menschen ist. In der Schweiz wimmelt es von sogenannten Kraftorten, wo sich die Menschen energetisch aufladen können. Die Energie oder Lebenskraft eines Ortes wird in “Bovis” -Einheiten angegeben. Das ist eine Messeinheit, die der französische  Physiker Alfred Bovis (1871-1947) um 1930 herum entwickelt hatte. Werte von über 9’500 Bovis gelten als lebensfördernd und energiespendent. Tiefere  Werte kosten Energie. Mit einem radiästhetischen Pendel wird dies gemessen. Dies beruht auf der Grundlage der aus der Physik bekannten elektromagnetischen Wellenlänge der Strahlung.

Mit der Hilfe einer Skala und des Pendels, können so die Schwingungen eines Ortes oder eines Baumes sichtbar gemacht werden. Es gibt verschiedene Kraftorte, das können Kirchen sein, Pfade, Steinkreise die angelegt worden sind oder auch generelle Wahlfahrtsorte , wie zum Beispiel das Flüeli-Ranft des Bruder Klaus oberhalb von Sachseln. In Klosters im Kanton Graubünden gibt es den ersten weltweiten Vital-Energie-Weg. Er steht für Aufladung und Regeneration der Gesundheit und Energie. Der weltweit anerkannte Feng Shui Experte Prof. Dr. Jes T.Y Lim hat diesen Weg mit den fünf kraftvollen Steinen an fünf verschieden Stellen aktiviert. Dort können die Energien wieder erspürt werden.

Gerne gebe ich Euch noch einen Literaturhinweis über die Kraftorte in der Schweiz. Der Titel des Buches heisst: “Orte der Kraft in der Schweiz” und ist im AT Verlag erschienen. Autorin ist Blanche Merz. Also wenn ihr mal wieder auf eine Wanderung geht und so einen Kraftort besucht, könnt ihr wieder so richtig die Energien erspüren, die an einem solchen Ort herrscht.

Interessanter Zeitungsartikel

Vor einiger Zeit bin ich auf einen interessanten Zeitungsartikel gestossen, von dem ich Euch gerne heute erzählen möchte. Da stand gross geschrieben: “Bäume machen gesund oder der Wald tut uns gut und stärkt das Immun-System und macht glücklicher. Im ersten Moment dachte ich, wieder so ein esoterischer Quatsch. Das kann ja nichts gescheites sein. Leider musste ich mich eines Besseren  belehren.

Neuste Forschungen haben nämlich ergeben, dass die Waldluft  Substanzen enthalten, die unser Immunsystem stärken, das heisst, uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und glücklich machen. Der Wald ist ja bekanntlich, der Sauerstofflieferant. Die natürlichen Stoffe, sogenannte Terpene, die Bäume abgeben, wirken auf das menschliche Immunsystem positiv. In Japan weiss man schon länger, dass wenn man die Waldatmosphäre einatmet, dies Gesundheitsfördernd ist. Dies haben breit angelegte Studien bewiesen. Das “Shinrin-yoku” übersetzt  “Waldbaden” ist in Japan eine offizielle Therapiemethode um Krankheiten vorzubeugen. Ja und wie geht dann das ominöse Wald baden? Man soll mindestens zwei Stunden in den Wald wandern gehen. Pro Stunde legt man einen Kilometer zurück und soll sich zwischendurch , immer mal wieder ein Plätzchen suchen, wo man sich wohlfühlt, zum lesen oder meditieren.

Die höchste Konzentration der Terpene sind im Wald-Innern  und nicht am Waldrand. Darum ist es wichtig, dass man sich im Wald-Innern  aufhält. Also wenn Ihr bei einem Waldspaziergang  einen Menschen sieht der gerade einen Baum umarmt, wisst Ihr jetzt, was es damit auf sich hat und lacht bitte nicht. Macht es lieber nach und atmet die wohltuende Waldluft ein. Euer Körper wird es Euch danken.

Bücher vorstellen

Heute möchte ich zwei interessante Bücher vorstellen. Das erste Buch handelt von mehr Gelassenheit im Berufsleben und Alltag unter dem Titel: “Shaolin” Du musst nicht kämpfen um zu siegen. Autor ist Bernhard Moestl. Er hat viele Jahre in Asien gelebt und ist ein Kenner. Er sagt, das man mit der Kraft des Denkens zur Ruhe, Klarheit und innerer Stärke kommt und nicht mit kämpfen. Das zweite Buch handelt von der Verschwendung in unserer Gesellschaft. Es soll unser Bewusstsein sensibilisieren, dass wir uns über den masslosen Abbau unserer Ressourcen mehr Gedanken machen und nach  neuen Mehtoden forschen, damit es auch in Zukunft auf unserem Planeten lebenswert ist und bleibt. Der Titel heisst: “intelligente Verschwendung” Auf dem Weg, in eine neue Überflussgesellschaft. Die Autoren sind: Michael Braungart und William McDonough. Beide Bücher kann ich wärmstens empfehlen. Die Besinnung auf die innere Stärke um erfolgreich zu sein, ist in der heutigen, hochtechnisierten Welt sehr wichtig. Und das wir der Verschwendung mit neuen Methoden begegnen sollen, ist glaube ich auch klar. Also packen wir es an, es gibt viel zu tun. Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen und den neuen Erkenntnissen.

Ziele und Visionen

Haben Sie die Ziele und Visionen für das 2018 schon gemacht? Gibt es eventuell noch Korrekturen, die Sie machen müssen, damit es für Sie stimmt? Bringt Ihnen die Werbung, die sie machen den nötigen Erfolg? Oder hat Ihre Werbung bis jetzt nur wenig bis mässig den gewünschten Erfolg gebracht? Spätestens jetzt sagen Sie sich, es hätte etwas mehr Aufträge geben sollen, damit ich wirklich zufrieden bin. Wie schön wäre es doch für Sie, wenn Sie eine einfache und Wirkungsvolle Methode kenne würden, um mehr Aufträge zu erhalten. Darum möchte ich an dieser Stelle auf mein ebenfalls etwas andere Seminar Marketing hinweisen. Dort lernen Sie, wie man die Werbung im Kleinunternehmen so gestaltet, dass Sie mehr Aufträge und damit mehr Erfolg haben. Nebenbei erhalten Sie wiederum nützliches Wissen, Tipps und Tricks aus dem Werkzeugkasten eines etwas anderen Unternehmensberater.

Ziele erreichen

Im letzten Blog haben wir uns über Prioritäten setzen im Beruf unterhalten. Heute schauen wir uns mal an, welchen Weg wir gehen sollten, damit wir besser unsere Ziele erreichen. Im ersten Teil ist es wichtig, dass wir lernen uns regelmässig zu entspannen. Da spielt es keine Rolle, ob wir Autogenes Training, Yoga, Tai Chi oder Meditation betreiben, sondern das wir es machen.

Im zweiten Teil, müssen wir  wieder lernen zu Träumen. Ja, Sie hören richtig wieder träumen. Dies wurde uns in der Kindheit, entweder verboten oder gehörig ausgetrieben. Wenn man bedenkt, dass alle grossen Errungenschaften erst erträumt werden mussten. Im dritten Teil müssen wir uns Zeile setzen. Berufliche wie Private sind hier angesprochen. Dies kann man am besten machen in Form eines Brainstorming. Alles mal aufschreiben, was Sie noch gerne erreichen möchten.

Im vierten Teil Planen wir, wie es aussehen muss. Dann setzen wir uns Prioritäten, d.h., welche Teilschritte müssen gemacht werden. Hier sollten wir von A nach B und nicht von A nach F gehen. Wenn wir zu grosse Schritte machen, überfordern wir uns, und damit ist der Frust schon vorprogrammiert.

Im fünften Teil arbeiten wir zu unserem Ziel. Und das hoffentlich gerne. Und im letzten Teil belohnen wir uns für jeden Teilerfolg. Ja, Sie hören richtig. Das kann ein gutes Essen sein mit der Ehefrau oder Partnerin. Einen kleinen Wochenendurlaub in die Berge. Oder ins Kino gehen. Ich denke, es gibt genug Möglichkeiten um sich zu belohnen. Das muss nichts spektakuläres sein. Aber es muss eben gemacht werden.

Anpassung der Menschen an die Welt

Die Welt ist so wie sie ist. Und der Mensch hat sich danach zu richten. Was will ich damit sagen? Der Mensch muss sich anpassen an die Welt und nicht die Welt an den Menschen. Wir haben längst  verlernt mit der Natur zu leben. Jeden Tag. Woche für Woche, Jahr für Jahr schuften wir in irgendwelchen, unbefriedigten Berufen uns fast zu Tode und fragen uns dann, war das wirklich alles in unserem Leben? Ich sage, sicher nicht. Aber wir müssen wieder innerlich zur Ruhe kommen. Lernen Prioritäten zu setzen. Wichtiges von unwichtigem trennen. Als Chef oder Unternehmer mehr delegieren. Bewusst Freizeit einplanen. Die Liste könnte ich jetzt noch beliebig weiterführen, dass würde aber hier den Rahmen vollends sprengen. Es ist vor allem wichtig, dass Sie sich einmal Gedanken machen, dass Sie sich entspannen dürfen und müssen. Sonst laufen Sie irgendwann im schlimmsten Fall in ein Burnout. Das wollen wir doch lieber vermeiden. Finden Sie nicht auch?

Darum möchte ich an dieser Stelle auf mein neu entwickeltes Seminar Mentaltraining hinweisen. Dort lernen Sie, wie man sich auf natürliche Weise entspannen lernt und obendrein sich noch besser verkauft. Sie erhalten nützliches Wissen, Tipps und Tricks aus dem Werkzeugkasten eines etwas anderen Unternehmensberaters.

Prinzip der Gegenwart

Heute machen wir uns ein paar Gedanken über das Prinzip der Gegenwart. Dazu kann ich Ihnen aus dem Land der aufgehenden Sonne folgendes mitteilen: “Laufe nicht der Vergangenheit nach, und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. (Frei nach Buddha) Was will uns der obige Text für das Leben mitteilen? Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern. Sie ist Geschichte. Ob sie gut oder schlecht war, spielt keine Rolle. Die Zukunft kommt erst. Und die Gegenwart ist im jetzt und hier. Wir Menschen hadern manchmal zu lange in der Vergangenheit und planen zuviel für die Zukunft, anstatt in der Gegenwart zu leben. Was heisst das jetzt etwas genauer. Man soll die Vergangenheit ruhen lassen, die Gegenwart etwas mehr geniessen und für die Zukunft die Ziele besser anschauen.

Der Winter ist ja bekanntlich die ruhende, aber auch die kalte Jahreszeit. Obwohl der Winter die positive Seite hat, sehnt sich der Mensch nach dem Frühling, der wärmer ist.

Haben Sie manchmal auch das Gefühl unsere Politiker in Bern haben den Boden unter den Füssen verloren? Ja, dann sind Sie nicht alleine. Mir geht es auch so. Obwohl wir in einem Umbruch sind, scheint es so, dass die Politiker immer noch an ihren alten “Pfründen” festhalten und gar keine Veränderung wollen. Dies macht den Anschein, obwohl sie immer das Gegenteil behaupten. Wenn man die Wirtschaft anschaut, kommt die Finanzbranche nicht mehr aus den Schlagzeilen oder soll ich lieber sagen aus dem Sumpf. Da werden Millionengelder verschleudert, die der Branche eigentlich gar nicht gehören. Alles wurde jahrelang verschwiegen und heute kommen alle Missetaten ans Licht, in Form von Steuerhinterziehung. In der Industrie gehen Arbeitsplätze verloren. Die Patrons sind nicht mehr, was sei einmal waren. Sie kommen und gehen. Die Menschen sehen keinen Sinn mehr in der beruflichen Tätigkeit. Es entstehen grosse Probleme in Form von “Burnout”. Die Arbeit wird nur noch auf wenige verteilt usw. Ich könnte jetzt die Liste noch beliebig weiter ergänzen. Das würde aber den Rahmen vollends sprengen. Was will ich mit den dargelegten Missständen, die uns alle bekannt sind sagen? Wir müssen die Verantwortung wieder selber übernehmen und im Kleinen beginnen. Den Beruf wählen, der uns wirklich Freude macht und befriedigt und nicht aus Prestigegründen. Genauer hinsehen, welchen Leuten wir das Vertrauen in der Politik schenken. Die Gesundheitsförderung zur Eigenverantwortung erklären. Sich an positiven Vorbildern orientieren. Dies ist jetzt nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, die wir verbessern können, damit alles wieder ins Lot kommt. Packen wir es doch an. Es gibt viel zu tun.