Sind Führungsbeziehungen im Management noch entwicklungsfähig?

Sind Führungsbeziehungen im Management noch entwicklungsfähig?

Sicher fragen Sie sich, was das denn sein soll. In früheren und auch in der heutigen Zeit wird viel über Beziehungen im Management gesprochen. Aber auch über die Werte in einem Unternehmen, die sich stetig verändern.Leider finden sich darin Werte, die nicht immer mit dem Unternehmen übereinstimmen.

Ich werde mal aufzeigen, was für Veränderungen der Werte und welche möglichen Führungsmodelle es gibt. Folgende Werte werden sichtbar:

  • Arbeits- und Lebenszufriedenheit sind in einem Wechselbad
  • sinkende Arbeitsethik, wir sprechen hier von Fleiss, Einsatz und Arbeitszeit.
  • Glück und Zufriedenheit ist wichtiger als materieller Wohlstand
  • Trennung von Berufs- und Lebenswelt. Ist heute fast nicht mehr möglich, weil alles fliessend ist.
  • Karrieremotivation ist geringer,
  • persönliche Unabhängigkeit ist im steigen. Weil man danach strebt.
  • Bereitschaft der Arbeitnehmer, Anordnungen ungefragt zu akzeptieren wird nicht mehr toleriert.
  • Autoritären oder patriachalischen Führungsformen sind im Begriff zu verschwinden. Gibt es aber auch im 21. Jahrhundert immer noch vereinzelt, leider.

Jetzt spannen wir den Bogen zu den eigentlichen Führungsmodellen und verlassen ein wenig unsere Welt und gehen in die Tierwelt.. Jetzt sehe ich schon einige die sich fragen, was dies mit dem Management in der Tierwelt zu tun hat. Solch ein Blödsinn. Warten Sie nur, es kommt noch besser. Vielleicht sieht sich der eine oder andere Manager oder noch besser Geschäftsführer in der Rolle des jeweiligen Tieres wieder. Und kann sich identifizieren. Oder er verabscheut sich selber und möchte die Rolle gar nicht spielen, die er muss, wohl oder übel.

Aber meine Damen und Herren, was für eine Aufregung. Es geht nur darum, dass Sie sich mal Gedanken machen über ihre Position im Unternehmen und wie Sie die Mitarbeiter in ihrem Unternehmen führen. Es will Sie niemand verheizen und kaputt machen. Aber wir möchten doch mal sehen welche Führungsmodelle es gibt und was für Auswirkungen, auch die Negativen, es für eine Unternehmung gibt.

Fangen wir mit den folgenden Führungsmodellen an und weisen jedem Model das dazugehörige Tier zu:

Schäferhund
Die Beziehung dazu: (autoritäre Führung)

-direkte Verhaltenssteuerung
-knappe Befehle
-Einwegkommunikation
-Gehorsamkeit als erste Bürgerpflicht

Jagdhund
Die Beziehung dazu: (aufgabenorientierte Führung)

-klares Autoritätsverhältnis
-grösserer Spielraum bei der Aufgabenerfüllung
-Aufgabe, Beginn der Durchführung sowie Kontrolle wird vom Vorgesetzten beeinflusst
-grosse fachliche Reife vom Mitarbeiter und Vorgesetzten
-höhere Vertrauensgrundlage

Husky
Die Beziehung dazu: (kooperative Führung)

-teamorientiertes Zusammenwirken
-Vorgesetzter ist “Leader” aber nicht nur Befehlsorgan
-Gruppenbeziehung ist entscheidend für den Erfolg
-Vorgesetzter legt selbst Hand an
-hohe soziale Reife bei allen Beteiligten

Katze
Die Beziehung dazu: (delegative Führung)

-identifiziert sich mit Zielvorgaben
-selbständige und professionelle Aufgabenerfüllung
-Ablehnung von Arbeitszeitregelung
-Unabhängigkeit, Individualismus
-Katzentypen sind eine Bedrohung und tendieren zu strukturellen Konflikte

Der gestiefelte Kater
Die Beziehung dazu: (autonome Führung)

-Verbindung von Jagdinstinkt und Marketingkonzepte
-führt Fusionsverhandlugen zugunsten seines CEO
-Aufgabenerfüllung sehr autonom, kreativ, zielstrebig, dynamisch

Jetzt kann man sich die Frage stellen, macht es Sinn, wenn man auf das Katzenkonzept umstellt. Führungsbeziehungen auf der Katzenbasis sind nur dann sinnvoll, wenn es sich um komplexe Aufgaben handelt. Zum Beispiel von der Führungskultur, Führungsstrategie, Führungs- und Arbeitsorganisation sowie der Personalstruktur.

So nun hoffe ich, dass sich der eine oder andere wieder erkannt hat. Diese Struktur sollte zum nachdenken über die eigene Unternehmung anregen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegebenen Link und fühlen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden umgehend kontaktiert

Beratungsgespräch

Sind Qualifikationssysteme im Unternehmen noch Zeitgemäss?

Sind Qualifikationssysteme im Unternehmen noch Zeitgemäss?

Dies kann ich mit einem klaren “Ja” beantworten. Aber mit gewissen Vorbehalten. Das System ist nur so gut, wie es gemacht wird. Und da möchte ich ansetzen. Zuerst möchte ich Sie fragen, lieber Leser; Haben Sie ein solches System in ihrem Unternehmen? Benutzen Sie es auch wirklich? Und jetzt gebe ich noch einen drauf; Oder wird das System benutzt um die Mitarbeiter fertig zu machen, um seine Fehler besser zu vertuschen, hier meine ich natürlich die Chef’s? So nach dem Motto dem werde ich schon zeigen, dass er eine Niete im Unternehmen ist. Und an Lohnerhöhung ist gar nicht zu denken, dass schadet sowieso dem Unternehmen.

Ich habe jetzt etwas bewusst übertrieben. Und hoffe, dass es diese Vorkommnisse in ihrem Unternehmen nicht gibt. Das wäre sehr Schade und würde der Unternehmung in keiner Art und Weise helfen. Dann wäre es wirklich nur eine Frage der Zeit bis es die Unternehmung nicht mehr besteht.

Kommen wir jetzt aber wieder zurück und betrachten uns einmal die verschiedenen Systeme die es gibt. Die meisten sind nicht geradlinig, sondern eine Mischung, von verschiedenen Komponenten. Folgende Aspekte bei der Qualifikation werden berücksichtigt, und nur diese:

  • Feststellbar
  • Belegbar
  • Kontrollierbar und verständlich

Es kann nicht ein beliebiges und vor allem fertiges System übernommen werden, weil das Qualifikationssystem den Bedürfnissen und Besonderheiten eines Unternehmens anzupassen ist. Zuerst wurden eine vielzahl psychologische Begriffe verwendet, die von Vorgesetzten und Qualifizierten verschiedenartig ausgelegt wurden. Bis man merkte, dass es so nicht ging. Weil es zuviel Zeit in Anspruch nahm. Also begnügte man sich nur mit einer beschränkten Anzahl von gebräuchlichen, leicht verständlichen Merkmale, die sich auf das direkte beobachtet Arbeitsverhalten bezogen.

Begriffe wie Auffassungsgabe, Gedächtnis, Vitalität und Charakter wurde gar nicht berücksichtigt. Eigentlich sehr schade. Den hier würden die Potenziale besser erkannt werden. Leider machen das die wenigsten Unternehmen.

In der Praxis kenne wir folgende Qualifikationssysteme:

  • deskriptive
  • quantitative
  • ganzheitliche

Deskriptive Systeme versuchen aufgrund -vorgeschriebener Kriterien, -Fragebogen, -freier Beobachtung zu beschreiben.

Vorgeschriebener Kriterien:

-Weil es sich um vorgegebene Kriterien handelt, ist der objektive Aussagewert klein. Es besteht die Gefahr grosser Subjektivität.

Fragebogen:

-Es darf nur von beweisbaren und tatsächlichen Vorkommnissen ausgegangen werden. Hier fehlt die Objektivität.

Freie Beobachtung:

-Der Vorgesetzte verfasst einfach einen Bericht über seine Feststellungen. Die Gefahr ist ganz besonders gross, wenn der Vorgesetzte Beobachtungen macht und sie mit unbewussten Eigenbeobachtungen, Interessen usw. vermischt.

Quantitative Systeme

Sie gehen darauf aus, mit Punkten den Lohn zu bestimmen und dadurch leistungsanreizend auf das Arbeits- und Sozialverhalten zu wirken.

Vorsicht ist dabei geboten, weil bis jetzt noch keine quantitative Methode gefunden wurde, die eine wirklich gerechte Leistungsentlöhnung in Bezug auf das individuelle Arbeitsverhalten gebracht hätte. Hoffen wir, dass dies in Zukunft besser wird.

Ganzheitliche Systeme

Beim ganzheitlichen System wird der Vorgesetzte mit einbezogen. Das heisst, die Qualifikation kann nur wirksam eingesetzt werden, wenn der Vorgesetzte wirklich führen will und kann. Meistens ist es so, dass nicht der Fehler nur beim Mitarbeiter liegt, sondern auch
beim Vorgesetzten, wenn man dem Fehlverhalten nachgeht. Meistens liegt es dann im Mangel an Führung und zweckmässiger Organisation.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegebenen Link und fühlen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden umgehend kontaktiert.

Beratungsgespräch

Die Mitarbeiterqualifikation, die leidige Angelegenheit jedes Unternehmens

Die Mitarbeiterqualifikation, die leidige Angelegenheit jedes Unternehmens

Ich sehe schon jetzt die Stirn runzel einiger Unternehmer. “Muss das sein oder das braucht es doch nicht.” Das ist der Grundtenor der meisten Unternehmer. Im Kleinunternehmen muss dies wohl oder übel der Unternehmer machen im Grossunternehmen machen es meistens die Abteilungschefs. Und auch dort wird es immer auf die lange Bank geschoben.

Dabei wäre es ja eine einfache Sache, eine korrekte, saubere und vorallem ehrliche Mitarbeiterqualifikation zu machen.

Bedenklich wird es dann, wenn nur noch auf der subjektiven Seite eine Mitarbeiterqualifikation gemacht wird. Im extrem Fall alles schlecht gemacht wird und ungenügende Leistungen aufgrund von “gehörtem” qualifiziert wird. Das heisst im Klartext sich von Emotionen leiten lassen, was nicht korrekt ist. Und das Arbeitsklima erheblich vergiftet. Ich rate dringend von dieser Art Mitarbeiterqualifikation Abstand zu nehmen. Das schadet der Unternehmung auch in finanzieller Hinsicht erheblich.

Schauen wir die erfolgreiche Mitarbeiterqualifikation etwas genauer an, und fragen uns auf was und wie sollte man genau achten? Welche Zielsetzungen gibt es und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?

Zielsetzungen:

  • Dem Mitarbeiter helfen, die von ihm erwartete Leistung in fachlicher und menschlicher Hinsicht optimal zu erfüllen.
  • Sich über den jeweiligen Stand der Ausbildung und über die Möglichkeiten der Weiterbildung Klarheit zu verschaffen.
  • Die betriebliche Gerechtigkeit zu verbessern, indem das Emotionelle auf die sachliche Ebene verlagert und damit auch das Arbeitsklima verbessert wird.
  • Die Motivation und Teamfähigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters auch in zwischenmenschlicher HInsicht fördern.
  • Gespräche nicht nur zwischen Besitzer und Chefs, sondern auch zwischen Chefs und Mitarbeiter führen.

Innerhalb der Personalführung nimmt die Mitarbeiterqualifikation einer bedeutenden Platz ein. Qualifiziert wird nie die Persönlichkeit eines Mitarbeiters, sondern nur sein Arbeits- und Sozialverhalten im Unternehmen. Beurteilt werden keine persönliche Eigenschaften, sondern nur die sichtbaren Ergebnisse in der betrieblichen Arbeits- und Sozialumwelt.

Oberstes Prinzip muss aber immer die Achtung vor der Persönlichkeit des Mitarbeiters sein.

Qualifizieren (vom lateinischen: Qualis facere = jemandem die Eigenschaft verschaffen) bedeutet somit:

  • den Mitarbeiter fördern
  • vergleichen zwischen dem, was gefordert und erwartet wird, und dem, was erbracht wird. Es handelt sich hier also um einen Soll/Ist-Vergleich

Es geht also nicht um eine Verurteilung des Mitarbeiters, sondern um seine optimale Lage im Unternehmen. Die Qualifikation könnte das wichtigste Führungsmittel sein, wenn nicht mehrheitliche Systeme existieren, die darauf abzielen, die menschliche Leistung ausschliesslich lohngerecht abzugelten. Die Persönlichkeit wird nur im Hinblick auf ihr Arbeitsverhalten beurteilt. Es geht also nur um eine einseitig lohnpolitische Massnahme. Damit wird aber der ganzheitliche Aspekt als MIttel zur Führung, Förderung und Betreuung des Mitarbeiters preisgegeben.

Ich denke die Persönlichkeit ist die ganze Schwierigkeit bei einer Mitarbeiterqualifikation. Und da werden wir uns in Zukunft noch die Zähne ausbeissen, was jetzt gilt und zeitgemäss ist. Gleichzeitig hoffe ich aber, dass es schon gut kommt.

Was es für Qualifikationssysteme gibt und wie Sie eingesetzt werden, berichte ich zu einem späteren Zeitpunkt auf dieser Plattform.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegebenen Link und fühlen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden umgehend kontaktiert.

Erfa-Gruppen zur Förderung der Kommunikation und dem Austausch

Erfa-Gruppen zur Förderung der Kommunikation und dem Austausch

Zuerst möchte ich kurz erklären, was eine Erfa-Gruppe ist. Erfa kommt aus Erfahrung oder Erfahrungen. Das sind z.B. Unternehmer/in, dies sich zu einer Gruppe formieren und sich gegenseitig austauschen. Meines Wissens spricht man im englischen Sprachteil von einem “Trust”, d.h. Vereinigung. Den Henry Ford, der grosse Automobilpionier hat sich selber am Anfang des 20. Jahrhunderts mit anderen Pionieren der damaligen amerikanischen Industrie zusammengeschlossen. Eben auch um sich auszutauschen und Neues zu erfahren oder auch gegenseitig zu unterstützen. Und das ist heute nicht anders.

Die Art der Branche spielt keine Rolle. Und hat auch nicht mit der Konfession zu tun. Jedermann oder Jedefrau, die gerne in einer solchen Gruppe gerne mitmachen möchte ist natürlich herzlich Willkommen. Synergien werden sich bestimmt ergeben.

Und was hat dann jedes einzelne Mitglied von so einer Gruppe? Man ist als Unternehmer/in in einer solchen Gruppe nicht alleine. Vor allem dann, wenn geschäftliche Probleme auftreten, findet man immer eine Ansprechperson. Und wenn nicht, kann man sich eine Ansprechperson vermitteln lassen. Das wäre noch eine andere Möglichkeit.

Das Programm wird individuell an die Mitglieder angepasst. Meistens werden spez. Anlässe zu einem Thema oder der Besuch eines Unternehmens organisiert. Damit das kulinarische nicht zu kurz kommt, werden die Anlässe wenn möglich mit einem feinen Essen verbunden.

Lange Reden kurzer sind. Wer möchte gerne mithelfen so eine Gruppe zu gründen? Das wäre doch die ideale Plattform, um sich gegenseitig auszutauschen und Synergien zu knüpfen.

Gerne organisiere ich für Sie die Tagung und trete gleichzeitig als Moderator auf. Natürlich nur, wenn Sie möchten.
Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.

Der qualifizierte Mitarbeiter, das Sorgenkind in den Unternehmen

Der qualifizierte Mitarbeiter, das Sorgenkind in den Unternehmen

Das Personalwesen hat eine Schlüsselfunktion im Unternehmen. Meistens wird es als lästiges “Anhängsel” betrachtet. Und ist ein grosser Kostenfaktor. Darum wird es immer mit Argusauge betrachtet. Müsste es aber gar nicht sein, wenn man immer sauber Kommunizieren würde. Denn da liegt meistens der Haken. Und das sie nicht selber entscheiden können und nur Weisungsbefugnis haben, dass wissen die Wenigsten. Denn vor allem in den grösseren Unternehmen ist es so. Zum Glück ist es bei den Klein- und Mittelständischen Unternehmen noch nicht so gravierend. Darum ist es wichtig, dass man die einzelnen Bereiche im Personalwesen differenziert betrachtet und keine schnelle Rückschlüsse zieht.

Dann beginnen wir mal mit dem Bereich Mitarbeiterschulung.Auch hier werden immer viele Dinge vernachlässigt. Hier stellt sich die Frage, was muss überhaupt geschult werden und wieviel ist vertretbar. Grundsätzlich kann man sagen, das die Mitarbeiterschulung auf die jeweiligen Ziele des Unternehmens abgestimmt werden muss. Das Unternehmen sollte die Qualifikationen und Anforderungsprofile als Steuerungsmittel zur Schulung benützen. Das Schulungskonzept besteht aus zwei Teilen, nämlich den Zielen und dem Aufbau. Eine geeignete Form der Schulung ist der Lehrvortrag, der es ermöglicht, nicht nur reines Wissen,
via Powerpoint-Folie zu vermitteln, sondern auch Raum für eine Diskussion zu schaffen.
Zum Gelingen einer guten Schulung kann auch der entsprechende Schulungsraum beitragen. Meistens wird dann eine externe Lösung gesucht, abseits des Tagesgeschäftes, in einer anderen Umgebung.

Der Bereich Mitarbeiterqualifikation ist auch so ein ungeliebtes Vehikel. Anstatt sauber, ehrlich und transparent, werden sie meistens zwischen Tür und Angel gemacht und dann noch subtil. Das heisst es werden Dinge definiert, die man gehört hat und nicht wirklich vorhanden sind und erlebt wurden. Dadurch ist natürlich der Frust vorprogrammiert. Das muss nicht sein. Darum habe ich ein Qualifikationssystem entwickelt, das transparent und sachlich ist. Und vor allem motivierend gegenüber beider Seiten. Dieses System kann dem Unternehmen individuell angepasst werden. Sie werden sehen, wie einfach das ist.

Der Bereich Unterstützung bei der Personalbeschaffung erstellen wir gemeinsam mit dem Unternehmen einen Kriterienkatalog, der als Basis bei der Suche von qualifizierten Mitarbeitern dient. Wir sind keine eigentliche Personalberatung im herkömmlichen Sinne. Können Ihnen aber bei der Vermittlung einer Agentur gerne helfen. Diskretion ist selbstverständlich.

Ich hoffe das Personalwesen ist jetzt für Sie kein Buch mehr mit 7 Siegeln.
Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.

So erstellen Sie ein Firmenleitbild um den Bekanntheitsgrad zu steigern

So erstellen Sie ein Firmenleitbild um den Bekanntheitsgrad zu steigern

Ich werde immer wieder gefragt, macht den ein Firmenleitbild überhaupt Sinn? Wir sind ja schon bekannt, wie ein bunter Hund in der Region oder über die Region hinaus. Dann frage ich nach: “Wissen die Leute wirklich, dass es Euch gibt? Wo seid ihr zu Hause? Gibt es es einen Webauftritt? usw. Das sind dann die Fragen, die bei den meisten Unternehmern/in kopfschütteln auslöst. Und nur die wenigsten wissen wirklich Bescheid.

Meistens liegt das Firmenleitbild verstaubt in einer Schublade beim Unternehmer/in oder irgendwo bei einer Führungskraft in der oberen Etage. Und wenn ich dann ebenfalls Nachfrage, heisst es dann meistens. “Ich glaube, dass es sowas gibt, bin mir aber nicht ganz sicher. Und was drinnen steht, äh keine Ahnung.” Tja, da muss man sich nicht weiter Fragen, wenn der Unternehmer/in selber nicht mal genau Bescheid weiss, wie soll es dann der Mitarbeiter wissen.

Nun ist es jetzt Zeit die Frage zu stellen, was muss den alles in einem Firmenleitbild stehen? Ich habe mich zusätzlich mal Schlau gemacht und habe mal bei “Wikipedia” nachgeschaut, was ein Firmenleitbild ist. Ich erkläre es dann nachher etwas vereinfachter, damit man es besser versteht.

Folgender Wortlaut: “ Ein Firmenleitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien, also eine Selbstbeschreibung. Es formuliert ein Zielzustand. Nach innen soll es Orientierung geben und somit handlungsleitend und motivierend für die Organisation als Ganzes sowie auf die einzelnen Mitglieder wirken. Es beschreibt auch die Mission und Vision einer Organisation sowie die angestrebte Organisationskultur.”

Etwas anders und einfacher ausgedrückt: “Welche wichtigen Punkte müssen in einem Firmenleitbild vorhanden sein, um erfolgreich in der Wirtschaft bestehen zu können?
Es müssen vor allem Ziele und Zweck der Unternehmung, aber auch Information, Organisation, Umwelt und der Mitarbeiter als sehr wichtige Faktoren berücksichtigt werden.
Die Firma muss sich darüber im klaren sein, welche Funktion das Unternehmen im Markt wahrnehmen will, dies umsomehr als das Leitbild über mehrere Jahre hinweg als integrierter Bestandteil der Unternehmensführung gelten soll.

Natürlich ist dies nur ein kurze Abhandlung eines Firmenleitbildes und ist noch nicht vollständig. Es gibt einfach einen Einblick in ein Firmenleitbild.
Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.

Sind Verkaufsförderungsmassnahmen und Kundenzufriedenheit ein Geheimnis?

Sind Verkaufsförderungsmassnahmen und Kundenzufriedenheit ein Geheimnis?

Nein, das sind sie definitiv nicht. Aber die Verkaufsförderungsmassnahmen müssen gezielt angegangen werden. Und nicht nach dem Motto: “Schauen wir mal, was da kommt oder sich ergibt.” Die Verkaufsförderungsmassnahmen sind das “Ei des Kolumbus”. Den die Kundenzufrieden steht und fällt mit ihr. Was heisst das den konkret?

Machen wir ein grobes Beispiel aus der Praxis. Ein Detailhändler im Bereich Bäckerei/Konditorei/Confiserie hat vor allem durch den Laden mit Aktionen und Angebote die Verkaufsförderung angekurbelt. Bei der Ladengestaltung spielte jeweils das Thema der vier Jahreszeiten eine wichtige Rolle, um dadurch seine Produktion entsprechend zu beleben. Verkaufsförderungsziele, wie und was wurden im Detail keine gesteckt, sondern nur aus dem Handgelenk realisiert.

Eine Jahresplanung wird meistens gar nicht gemacht oder nur solala. Oder ein Konzept, wie der Laden aussehen oder neuzeitlich gestaltet werden muss, z.B. in Form eines Kriterienkataloges fehlt meistens komplett. Und dann höre ich immer wieder, wir haben keine Zeit für solche Dinge. Es muss einfach schnell gehen. Improvisation lässt grüssen. Und dann ist ja noch die Konkurrenz da, wie die Grossverteiler und und… . Und meistens bleibt es dann bei diesen Worten.

Wichtig dabei ist vor allem, dass man zuerst den Ist-Zustand mal aufnimmt. Eine Stärke/Schwäche und Chancen/Risiken-Analyse macht. Daraus die Rückschlüsse zieht. Und dann erst mit einem Verkaufskonzept inkl. Massnahmen beginnt. Dies muss dann alles in die Jahresplanung integriert werden. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, ist es wichtig, dass Sie immer wieder Anpassungen vornehmen können. Denn nur so haben Sie die Gewissheit, dass Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sind in Bezug auf ein glasklares Konzept.

Dies war nur ein kleines und grobes Beispiel, wie es aussehen könnte bei einem Unternehmen im Detailhandel. Selbstverständlich ist das Konzept auf alle anderen Branchen anwendbar. Die Grundpfeiler sind immer gleich. Der Rest sind Details, die im betreffenden Unternehmen angepasst werden können und müssen.

So, jetzt sehe ich schon die Stirne runzeln bei einigen Unternehmern/in, wie Sie das alles machen sollen. Ist das nicht zu kompliziert oder geht das wirklich auch in meinem Unternehmen. Das sind natürlich Fragen, die man nicht so einfach hier beantworten kann.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Folgen Sie einfach dem vorgegeben Link und füllen das eingeblendete Formular aus und senden die Nachricht an mich. Sie werden dann umgehend kontaktiert.